Wissenschaftsbetrug und Korruption - Der Fall Drosten

Wissenschaftsbetrug und Korruption - Der Fall Drosten

Schon zu Beginn der Corona Pandemie stand ein Mann in direkter Verbindung mit dem Virus und vor allem damit wie wir als Land, und auch die Welt, damit umgehen sollte: Drosten. Jegliche Kritik an den Aussagen des von den Medien gefeierten Wissenschaftlers wurde sofort abgetan. Entgegen der allgemeinen Annahme haben sich aber auch hochrangige internationale Wissenschaftler gegensätzlich zu Drosten geäußert. Nunmehr musste auch die WHO einräumen, dass das Virus zu Beginn falsch eingeschätzt wurde. Wie konnte es soweit kommen? 

 

Drosten stellte als erster die sogenannten PCR-Tests als Mittel zur Erkennung von Infektionen vor. Diese Behauptung erwies sich im Endeffekt jedoch als unwahr. Selbst der Erfinder des PCR-Tests verneinte die Wirksamkeit des Test in diesem Kontext. Auch die Möglichkeit der von Drosten angeführten asymptomatischen Infektionen, also einer Infektion ohne auftretende Symptome, wird immer weiter angezweifelt. Ein von Drosten Ende Januar veröffentlichter Bericht enthielt wohl bereits Informationen, über deren Inkorrektheit der Autor zuvor unterrichtet worden war. In dem Paper behauptet der Wissenschaftler eine Chinesin aus Wuhan habe in Deutschland mehrere Menschen mit dem Covid-19 Virus infiziert, ohne unter Symptomen zu leiden, dies würde, laut Dorsten, die These einer asymptomatischen Infektion bestätigen. Jedoch konnte schon vor Veröffentlichung des Berichts festgestellt werden, dass die besagte Frau unter Symptomen litt und sogar Medikamente gegen diese einnahm. 

Diese Ereignisse belegen bereits extreme Fehltritte und Täuschungen von Seiten Drostens. 

Doch die Liste geht immer weiter. 

 

Zum Beispiel ist die Doktorarbeit von Herrn Dorsten nicht in der Nationalbibliothek hinterlegt gewesen und auch die lang hinausgezögerte Veröffentlichung besagter Thesis durch die Goethe Universität war unvollständig. Begründung hierbei: Ein Wasserschaden habe alle 30 Exemplare der Doktorarbeit zerstört. Nach langem hin und her konnte auf beinahe wundersame Weise ein Exemplar in der DNB entdeckt werden, welches jedoch nur bedingt einsichtig ist. Spätestens jetzt sollten bei allen die Warnlampen angehen. Das riecht stark nach Wissenschaftsbetrug. Auch fand das Kolloquium, eine Art mündlicher Abfrage der Leistung, erst zwei Jahre nach angeblicher Entstehung der Doktorarbeit statt. Das ist mehr als ungewöhnlich, denn niemand wartet zwei Jahre auf seinen Titel. 

 

Wie kann es sein, dass sich viele der allgemeinen Annahmen über den Covid-19 Virus auf die Thesen eines Wissenschaftlers stützen, dessen wissenschaftliches Arbeiten nicht im Ansatz den Standards der Wissenschaft entsprechen und vor Ungereimtheiten nur so strotzen? 

 

Mehr dazu kannst Du in meinem Interview mit Reiner Fuellmich erfahren.